Transformers 3 – Dark of the moon
Die Decepticons sinnen nach ihrer beschämenden Niederlage auf Rache. Die Gelegenheit zur Vergeltung ergibt sich, als Shockwave, einer ihrer mächtigsten Kämpfer im legendären Krieg auf dem Heimatplaneten der Roboter, Cybertron, zu neuem Leben erwacht und auf der Erde in die entscheidende Schlacht zieht. Doch auch die Autobots können mit Sentinel Prime ihren alten Anführer reaktivieren. Nur scheint diesem nicht besonders viel am Schicksal der Erde, die erneut als Schlachtfeld herhalten muss, zu liegen.
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Epische Actionschlacht transformiert sich zu einem der erfolgreichsten Filme aller Zeiten,
“Jahre später werden sie uns fragen: Wo warst du als sie den Planeten eingenommen haben?”
Und ich werde antworten: Im Kino…und nach rund 150 Minuten, ich glaube es waren genau 157, kam ich wieder raus und ich wusste nicht mehr wo mir der Kopf steht. Mir standen die Haare zu Berge und mein Puls war bei gefühlten 160 Schlägen pro Minute. Der Grund dafür? Ein Effekt-Feuerwerk mit einer nervigen Pause dazwischen, das seines Gleichen sucht, anders kann man >Dark of the Moon<, den dritten Teil der erfolgreichen Transformers Reihe nicht bezeichnen. Dass das Kino noch steht grenzt quasi an ein Wunder denn was einem in diesem Film um die Ohren fliegt ist atemberaubend und mir graust es schon davor was >TF3< in einigen Monaten mit meiner Heimkinoanlage und den Ohren meiner Nachbarn anstellen wird.
UND DARUM GEHTS:
Spacerace – Am 20. Juli 1969 landete Apollo 11 auf dem Mond: Neil Armstrong schrieb Geschichte, als er als erster Mensch den Monde betrat. Doch das war nicht der eigentliche Zweck dieser Mission, denn auf der dunklen Seite des Mondes stießen die Astronauten auf das Wrack eines Raumschiffs. Viele Jahre wurde dies geheim gehalten…bis heute.
ES IST EIN ACTIONFILM:
Gleich vorweg, hierbei handelt es sich wie schon bei den Vorgängern um einen Michael Bay-Film. Ja ihr lest richtig, einen “Michael-Chaos-Master of Desaster-Ich hau dir mit meinen Spezial Effekts in die Fre**e-Bay-Film” – Kurz, um einen Actionfilm der den Focus auf die Action legt. Kein emotionales Drama, kein spannender Thriller, keine aberwitzige Komödie, nein ein Actionfilm und wenn Michael Bay einen Actionfilm macht, ist da auch Action drin und das nicht wenig. Um es auf den Punkt zu bringen, das hier kommt einem Krieg der Welten-Untergangs-Szenario gleich und die Transformers legen nun ihren kindlichen Spielzeugtouch komplett ab.
MEHR STORY ALS ZUVOR:
Wer hier also ein tiefsinniges, seichtes, leicht Action angehauchtes Filmchen mit rosa Taschentüchern und bunten Robotern erwartet wird auch im mittlerweile dritten Film der Hasbro-Roboter gnadenlos enttäuscht. Dennoch bietet >Transformers – Dark of the Moon< vor allem in der ersten Stunde für die Reihe verhältnismäßig viel Story, welche nicht mehr nur als Bindeglied für die Actionszenen dient, sondern sogar mit ein paar überraschenden Wendungen daherkommt und die Roboter gekonnt in unsere Welthistorie einbaut. Dieser Punkt verfliegt aber spätestens in der zweiten Hälfte nahezu komplett und der Film transformiert sich in ein reines Actiongewitter.
NEXT GENERATION ANIMATION:
Das war genau wie bei den Vorgängern mein erster Gedanke in >Dark of the Moon<, nach der Begegnung mit den rund 10 Meter hohen Robotern. War der erste Teil 2007 schon ein Pionier im CGI-und Actionbereich, legte der zweite Teil 2009 noch einmal eine Schippe oben drauf. Die Roboter wirkten dank des Mixes aus Echtzeit-Aufnahmen, unglaublich guten Kameraperspektiven und der tollen Animationen noch echter und waren nur noch sehr selten als Animation auszumachen. Michael Bay bzw. die kreativen Köpfe hinter dem Ganzen, ILM (Industrial Light and Magic) gelingt mit >TF3< das unglaubliche. denn alle Beteiligten stellen ihre bisherigen Arbeiten an Optimus Prime und Co. in den Schatten. Egal ob Licht-Schatten-Farb-und Spiegelungseffekte, Abschürfungen oder Zerstörungen am Metall, den Bewegungen und ihren Sounds, die einzelnen Bauteile oder der Gestik der Roboter, hier wurde die Qualität nochmal um gefühlte 100% gesteigert und alles wirkt noch fotorealistischer und noch atemberaubender als in den Vorgängern. Doch leider stehen sich die tollen Effekte auch irgendwann ein wenig selbst im Weg und stehlen sich gegenseitig die Show, da sie so sehr die Überhand gewinnen das dieses Wow-Gefühl auf Grund der nie enden wollenden Menge an immer größer werdenden Explosionen und Effekten zum Teil verfliegt, was unheimlich schade ist.
QUALITÄT IN JEDER PERSPEKTIVE:
Hoch qualitativ sind natürlich auch wieder die einmaligen Aufnahmen und Zerstörungen der Kulissen, die Kameraperspektiven, der Sound und, naja der berühmte visuelle Michael Bay-Stil eben, welcher den Zuschauer mitten in die Action bringt und auf eine Reise der Transformationen mit nimmt. Das macht Transformers zu Transformers und einen Michael Bay-Film zu einem Michael Bay-Film. Um es kurz zu machen, es ist ein Hochgenuss für Auge und Ohren. Allein schon die Szenen mit dem einstürzenden Hochhaus, die Jagd auf dem Highway oder allgemein die Kämpfe und Zerstörungen in der Stadt Chicago sind einmalig und genau für solche Momente liebe ich Hollywood und vor allem Michael Bay.
MUSIK ZUM HINHÖREN:
Das ganze Spektakel wird natürlich auch wieder von einem tollen Score…
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| Kommentar als LinkTop Film in nicht ganz toller Verpackung!,
Die Story: Finde die Transformers-Story an sich wird richtig gut weiter geführt. Mit den Einsetzen der “Geschichte der Apollo 11″ und den Originalaufnahmen von Früher.. die Verbindung an sich passt sehr gut. Das einzige was mich wirkjlich stört ist, das sie Megan Fox nicht mehr im Boot haben, denn sie hat sehr viel besser in die Geschcihte gepasst als dieses Plastikpüppchen mit ihrer quietschstimme (da hilft auch n netter Ar*** nichts) Megan konnte zwar auch nciht unbedingt mit Glanzleistungen überzeugen, aber man hat nicht jedesmal gedacht “Halt den Mund!” und, man hat ihr die “Aktion, die Handlung und das zusammenspiel mit den Robotern und Sam einfach besser abgenommen. MEINE MEINUNG! BTW: Ich wusste schon immer das der SLS von AMG BÖSE ist!!!
Das BilD: Der absolute Wahnsinn! Hatte den Film in 3D im Kino gesehen und muss sagen, das mich die Effekte nicht so überzeugt haben, wie jetzt dieses Absolut Hammergeniale Bild der Blu! Dafür waren mir die 3D Momente zu wenig ausgeprägt und meiner Meinung nach nur wirklich in den Weltraum-Szenen zu bemerken! Das war schon der Hammer. Aber wie gesagt, das Bid der Blu ist ein Traum!
Der Ton: Auch wenn wir mal wieder keine HD-Spur abbekommen haben, fand ich den Ton jetzt nicht so schlecht. Die Anlage hat ordentlich was geleistet und es war alles klar zu definieren. Klar ist die HD Spur in Englisch nochmal viel besser, aber dennoch war ich nicht so enttäuscht. In Englich mit Deutschem Untertitel geht’s richtig ab, in HD!!
Extras: Kann man eine DVD/ Digital Copy als Extras bezeichnen? Ich denke nicht. Ein Making Off oder ähnliches wären schon sehr schön gewesen. Aber da wird sicher noch was nachkommen. Die Megatron-Figur gefällt mir nicht so gut wie die von Teil 2 als BumbleBee! N Bisschen lieblos lackiert! schlicht silber, mit ein paar schwarzen stellen. Außerdem ist Megarron kleiner geraten als Bumblebee des 2. Teils. Da hätte man vielleicht mehr raus machen können Da ich die Optimus Prime und die Bumblebee Figuren aber auch bereits besitze war diese ein MUSS!!
Fazit: Ein absolutes Muss!!! Ein Wahnsinns Bild, guter Ton und eine gut weiterführende Story machen den Film mit zu einem meiner Lieblingsfilme, unter denen die anderen beiden auch bereits sind
Klare Kaufempfehlung!
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| Kommentar als LinkGute Unterhaltung,
Die folgende Rezension enthält nur leichte Andeutungen zur Story!
Ich finde die Transformers-Reihe ganz allgemein recht sehenswert, wenn es um leichte Unterhaltung gehen soll. Der erste Transformers war eine große Überraschung und mehr als einmal stand einem der Mund offen. Der zweite war zumindest zu Beginn derart Action-Überladen, dass ich kaum noch etwas mitbekommen habe.
Der dritte allerdings ist eine gute Mischung aus langsamen und flotten Szenen. Die Action ist vorbildlich und nicht zu zimperlich. Grandios die gesamte Szene, die in einem quasi umfallenden Hochhaus spielt – unfassbar. Richtig gut gemacht.
Die schauspielerische Leistung lässt sich schwer beurteilen, weil zumindest ich kaum noch darauf achten konnte. Scheinbar war die Leistung völlig akzeptabel, kein Schauspieler hält vom Erlebnis ab. LaBöff macht seine Sache solide und seine/die blonde Partnerin ist nett anzusehen (aber kein Vergleich zu Fox). LaBöffs Eltern sind wieder eine (kurze) lustig-skurile Einlage.
Etwas zu kurz kommt generell der leicht humoristische Einschlag. Im ersten Transformers habe ich mich teilweise schlappgelacht (Stichwort “Pheromone” oder die Szene im Zimmer mit seinen Eltern), hier kommt Humor eher zu kurz. Passt einfach nicht mehr rein – es werden einem so viele richtig gut gemachte Bilder um die Ohren gehauen, dass man generell nach kurzer Zeit auf gedanklichen Durchzug stellt.
Ich muss aber ehrlich zugeben, daher einen Stern Abzug, dass dieser Film mich nicht ganz so aus dem Stuhl gerissen hat wie die anderen Teile. Die anderen Teile waren einfach eine Art Schock: “wie geil ist das denn?”, wenn man die ersten Special Effects gesehen hat oder “man wat ne Ische” wenn Fox sich über den Motor lehnt… auch das Thema an sich ist in der ersten zwei Filmen eigentlich schon durchgelutscht worden.
Technisch ist dieser hier mit Abstand der Beste. Auch die Story ist eigentlich ganz ok. Aber wenn es darum geht, welcher Film mehr bewegt hat (wenn man das bei so einem Film überhaupt sagen kann), dann ist es der Erste.
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